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Rigoletto
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Rigoletto, Covent Garden - review
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The Royal Opera – Rigoletto
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Ténor Rock`n`Roll
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Arrivederci
„Die Mischung aus Flotow und Verdi, Mozart, Rossini und de Curtis ist Bella-Italia-bunt, aber bello Vittorio singt mit Kraft und Gestaltungswillen, lyrischer Emphase und zartem Schmelz.“
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"Arrivederci" - CD der Woche bei RBB Kulturradio
„CD der Woche- Der italienische Tenor Vittorio Grigolo […] gehört zu den großen Hoffnungen der Opernwelt. Einst von Luciano Pavarotti entdeckt und gefördert, […] verblüfft er immer wieder durch seine Vielseitigkeit. Auch sein neues album „Arrividerci“ dokumentiert das eindrucksvoll – neben großen Opernarien finden sich auf der Platte auch typische italienische Schmonzetten, wie sie Enrico Caruso oder Mario Lanza sangen.
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BERLINER MORGENPOST
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Großartig!
„Seit Vittorio Grigolo 2010 an der Seite von Anna Netrebko in London einsprang, reißen sich die Opernhäuser um den jungen italienischen Tenor. Gerade wurde er mit dem Echo Klassik 2011 ausgezeichnet. Auf seinem neuen Album singt er einige der schönsten italienischen Arien wie „La donna è mobile“, aber auch populäre italienische Lieder. Alles nicht vordergründig beifallheischend, sondern subtil gestaltet. Großartig!“
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Eine tenorale Glanznummer par excellence
„hr2-kultur- Der CD-Tipp. Nach einem rein klassischen Debüt-Album hat der 34jährige Tenor das Italienische Lied des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt seiner zweiten Solo-CD bei Sony Classical gestellt – und stilistisch wie sängerisch voll ins Schwarze getroffen. Dem Vorwurf, „populär“ und „seicht“ seien in diesem Repertoire identisch, erteilt Grigolo eine souveräne Absage, indem er die Stücke ausgewählten Opernarien gegenüberstellt und sich auf die Suche nach emotionalen und musikalischen Schnittmengen begibt. […]Eine Interpretation, die Ohren öffnet.
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CLASSIC VOICE ITALY
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Pitch Perfect
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Arrivederci
„Phrasierungskunst und Geschmack stehen ihm […] uneingeschränkt zu Gebote, […] [Man] muss zugeben, dass Grigolo jeden Anflug von Süßlichkeit vermeidet […]. Zu mitreißend agiler Form läuft Grigolo […] bei Rossinis „La Danza“ auf. Die „Mattinata“ von Leoncavallo verströmt sodann mehr viriles Temperament als bei Gigli. „Non ti scordar di me“ besitzt mehr Feinschliff als bei Domingo. Bei „’O paese d’ ’o sole“ kann er durchaus di Stefano das Wasser reichen. Insgesamt ein Album, das den Glücksgriff bestätigt, den Sony mit dem […] Italiener getan hat.“
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